Wer mein Schweigen nicht versteht,
versteht auch meine Worte nicht..


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Am 6.7. war die Zeugnisvergabe und ich nahm mit Stolz mein Blatt Papier entgegen. Dies war der Moment, der zeigte, dass es sich gelohnt hat das Jahr so zu arbeiten. Danach demontierte ich bereits meine Möbel und bereitete alles für den Umzug vor, da ich am 8.7. bereits nach Bremen fuhr, um eine Woche eher, als geplant arbeiten konnte. Zudem hatte mein Bruder an diesem Wochenende Geburtstag und er wünschte sich, dass ich dann da bin.

Heute war nun der Umzug und ich bin mun froh, dass alles hier ist. Seit 5:30 bin ich wach, fuhr 3,5 Stunden, lud alles in das Fahrzeug ein (mein Vater und ein ehemaliger Klassenkamerad halfen mir).. Kurz vor 13Uhr ging es wieder Richtung Bremen.. also wieder 'n paar Stunden fahren, alles ausladen (diesmal half zudem ein alter Freund), zum Kumpel weiter und meine Couch ausladen, die er mir abkaufte. Danach fuhr ich meinen Vater nach Hause und dann direkt zum Nebenjob. Das passte alles zeitlich perfekt! Also arbeitete ich von 18:00 bis 20:00 und fuhr danach zu meinem alten Fußballverein. Einige haben mitbekommen, dass ich wieder hier wohne und kamen mit dem Thema gleich an ;].. Ich sah eine alte Freundin wieder und es erfüllte mich wirklich mit Freude, da die Situation zwischen uns in den letzten Monaten ganz anders war, sodass ich fast befürchtete, dass ich sie nicht mehr sehen würde. Aber gut.. Allerdings war ich ziemlich fertig und konnte miene Emotionen nicht so wiedergeben, aber ich bin froh, dass sie mich in der Hinsicht versteht..

Nun bin ich seit etwas mehr als einer Woche hier und ich muss zugeben: Alles läuft so, wie ich es mir vorstellte. Ich habe hier mein Zimmer und muss nur sehr wenig für bezahlen. Dafür kümmere ich mich um den Haushalt, da ich vormittags ja hier bin. Ich arbeite bei meinem Nebenjob und kann für den kurzen Zeitraum etwas Geld verdienen. Die Arbeitsagentur war sehr kulant und ich bin aus dem Schuppen rausgegangen, ohne mich aufregen zu müssen ;]. Die Bewerbungen für den Studienkram sind draußen und fühle mich mit meiner Entscheidung sehr wohl und das beruhigt mich seh, da ich aus diesem Grund in den letzten Monaten oft in Panik verfallen bin.. Meine Tagesabläufe sind weitesgehen gefüllt und ich fühle mich sehr gut. Ich genieße es und schöpfe so viel Kraft, wie es geht.

 Ich finde es nur sehr ironisch, dass es einigen Mitmenschen in den Zeiträumen, wenn es mir mal ganz gut geht, beschissene Schicksalsschläge erleiden müssen. Zudem sind es welche, bei denen ich absolut keine Macht habe, etwas dagegen tun zu können und das nimmt mich natürlich auch mit und ich bin dann nicht so sehr in der Lage, meine positiven Erlebnisse zu genießen. Ich gebe mir Mühe, aber auch wenn ich oft wie ein Eisblock wirke, fühle ich nun auch mit..

So, ich werde mich nun hinlegen und kann beruhigt einschlafen, da heute, auch oder weil so viel zu tun war, alles soweit klappte, wie ich es auch vorhatte :]

18.7.11 22:43
 


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